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   Unwettergefahr

 

   © Deutscher Wetterdienst, (DWD)
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28.10.2014  um 16:02 Uhr  Technische Hilfe klein  - Emmendingen, Karl Friedrich Strasse  mehr ...
24.10.2014  um 06:57 Uhr  Technische Hilfe klein  - Mundingen, Teninger Strasse  mehr ...
23.10.2014  um 08:09 Uhr  Brandmeldealarm  - Wasser, In der Kohlgrube  mehr ...
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Feuerwehr im Wassermeer 

Information auf dem Marktplatz

Wie gut, dass die Feuerwehr Emmendingen schon Übung als "Wasserwehr" hat! Denn der Tag der Feuerwehr auf dem HITZE erleben / Bild: S-K. JahnEmmendinger Marktplatz am Samstag erwies sich als feuchte Angelegenheit. Trotzdem fanden die Mitmachangebote Resonanz und etliche Besucher holten sich Rat in Sachen Rauchmelder. Die sind ja bekanntlich vom kommenden Jahr an Pflicht. "Der Vermieter muss sie zur Verfügung stellen und installieren, der Mieter ist dann zuständig für die Wartung", erklärt Patrick Kleiser. Wie das nachgewiesen wird, stehe allerdings nirgends.

Fabian Marquardt gab Tipps für die Montage: "30 Zentimeter von der Wand und von Deckenlampen, nicht an Balken und mit 50 Zentimeter Abstand zu jeder Ecke." Ein normaler Rauchmelder reiche für einen 50-Quadratmeter-Raum. Wer so ein Gerät kauft, sollte drauf achten, dass es das VdS-Prüfsiegel trägt; das steht für den Bund deutscher Sachversicherer. Allerdings geht es weniger um den Gebäudeschaden: "Rauchmelder schützen nicht das Objekt, sondern Menschenleben", ergänzt Kleiser. Und sie sollten alle zehn Jahre ausgetauscht werden.


Daneben testen Besucher, wie sich die Arbeit der Feuerwehrleute anfühlt. Das Fazit: schwer! Allein ein Atemschutzgerät wieg 20 Kilogramm, sagt Kommandant Ralf Kesselring. Dazu kommen im Einsatz Helm, Axt, Schlauchmaterial, Schutzkleidung.

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Gewitter mit Starkregen sorgt für über 105 Einsätze binnen kurzer Zeit 

Gewitter über dem Stadtgebiet

Am 11.07. um 18:17 Uhr wurde die Feuerwehr Abteilung Emmendingen während eines Starkregens zu einem Kleineinsatz mit dem Stichwort „Wassernot“ in die Milchhofstraße alarmiert. Zu diesem Zeitpunkt ging ein Starkregen über weite Teile des Stadtbereichs herunter. Bereits auf der Anfahrt zu dieser Einsatzstelle informierte die Leitstelle über weitere Schadensmeldungen aus dem gesamten Stadtgebiet. Innerhalb der ersten halben Stunde wurden ca. 50 Einsatzstellen gemeldet. Zu diesem Zeitpunkt bildete sich in der Zentrale des Gerätehauses eine Führungsgruppe, die weitere Einsätze disponierte. Schnell wurde dabei klar, dass die Abteilung Emmendingen diesem Einsatzaufkommen nicht zeitnah begegnen konnte und so wurden umgehend sämtliche Abteilungswehren der Feuerwehr Emmendingen nachalarmiert.

Insgesamt waren hier ca. 100 Einsatzkräfte unterwegs, die am Freitag bis 3 Uhr morgens insgesamt 105 Einsatzstellen abarbeiteten. Die größten Einsatzstellen befanden sich in der Sporthalle des Goethe-Gymnasiums, die vollständig überschwemmt wurde, sowie in der alten Ramiehalle, die vollflächig ca. 1 Meter unter Wasser stand. Ansonsten war der Schwerpunkt der Überschwemmungen hauptsächlich im Bürkle-Bleiche Gebiet sowie auf dem gesamten Ramie-Areal. Nur vereinzelt kamen auch Meldungen aus dem sonstigen Stadtgebiet. Auch ein zeitkritischer Einsatz musste dabei abgearbeitet werden, als eine Meldung bezüglich einer Rauchentwicklung im Ahornweg eintraf. Diese entstand durch einen Kurzschluss eines Aufzuges, verursacht durch einen Wassereintritt in dessen Elektronik.

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Förderverein spendet der Feuerwehr 15 000 Euro

bz-online D. Erggelet

Regalsystem und Gabelstapler wurden dafür angeschafft

EMMENDINGEN (derg). Dank einer Spende in Höhe von 15 000 Euro vom Förderverein der Feuerwehr ist die Emmendinger Gesamtwehr noch ein Quäntchen schlagkräftiger geworden.

Beim Feuerwehrgerätehaus an der Straße "Am Elzdamm" werden unter anderem Materialen für den Katastrophenschutz, Bindemittel bei Ölunfällen und zahlreiche technische Geräte aufbewahrt, die im Katastrophenfall auch den Feuerwehren im Landkreis zur Verfügung stehen. Damit dies in kürzester Zeit griffbereit ist, wurde ein Regalsystem für 32 Europaletten gekauft.

Der gebrauchte, jedoch bestens erhaltene Gabelstapler hat runde 12 000 Euro gekostet und stemmt selbst schwerste Rettungsgüter.

"Inzwischen haben fünf Wehrleute den Lehrgang für Gabelstaplerfahrer absolviert, weitere drei Kameraden nehmen im Herbst, gemeinsam mit Mitarbeitern des städtischen Bauhofs an der Gabelstaplerschulung teil", sagte Stadtbrandmeister Ralf Kesselring der auch Vorsitzender des Fördervereins der Feuerwehr ist. "Das Geld stammt überwiegend aus den Mitgliedsbeiträgen unseres Fördervereins, von Spenden und Einkünften bei denen der Förderverein bewirtet", erklärte sein Stellvertreter Alwin Schlegel, der zeigte, wie leistungsfähig und wendig der Gabelstapler ist.

 

Quelle: bz-online.de