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   Unwettergefahr

 

   © Deutscher Wetterdienst, (DWD)
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26.02.2015  um 22:50 Uhr  Technische Hilfe klein  - Emmendingen  mehr ...
26.02.2015  um 15:43 Uhr  Sonstige  - Emmendingen, Am Elzdamm  mehr ...
24.02.2015  um 08:48 Uhr  Verunreinigung Gewässer  - Mundingen, Teninger Strasse  mehr ...
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+++ AKTUELL +++ Den Probenplan für das Jahr 2015 gibt es ab sofort >> hier << zum Download +++ AKTUELL +++

>> Oder in der gedruckten Version auch im Feuerwehr Gerätehaus <<

 

Feuerwehr verhindert größeren Umweltschaden

Einen größeren Umweltschaden hat die Feuerwehr am Montag Abend gerade noch verhindert. Ein Lkw hatte seinen Dieseltank beim Rangieren beschädigte. Dadurch liefen rund 400 Liter Dieselkraftstoff über die Kanalisation in die nahe gelegene Elz.

100971194-p-590 450Um 19.58 Uhr wurde der Gefahrgutzug der Feuerwehr Emmendingen zu dem Einsatz in der Teninger Straße/Am Elzdamm alarmiert. Ein Lastwagen hatte sich beim Überfahren einer Mauer den Tank aufgerissen und es liefen nach Polizeiangaben zirka 400 Liter Dieselkraftstoff dadurch aus. Glück im Unglück: Zu diesem Zeitpunkt hatte der Gefahrgutzug der Feuerwehr gerade seine monatliche Probe am Gerätehaus, wodurch die Fahrzeuge bereits eine Minute nach der Alarmierung ausrücken konnten.


Beim Eintreffen an der Einsatzstelle war laut Pressemitteilung der Feuerwehr bereits die größte Menge an Treibstoff in die Oberflächenentwässerung geraten, wodurch nur noch ein kleiner Teil vor Ort aufgefangen und aus dem Tank abgepumpt werden konnte. Nach sofortiger Rücksprache mit einem Mitarbeiter der Stadtentwässerung konnte der Verlauf des Regenwasserkanals in einen nahegelegenen Entwässerungsgraben "Am Elzdamm" nachvollzogen werden. Mittels zweier Ölsperren konnte zumindest ein Teil des Kraftstoffes noch aufgefangen und ein größerer Umweltschaden vermieden werden.


Zur Absprache weiterer Maßnahmen wurde umgehend die Untere Wasserbehörde des Landratsamtes verständigt, von der sofort ein Mitarbeiter vor Ort kam. Am Morgen des Folgetages wurden die beiden Ölsperren nochmals erneuert um weiteren Kraftstoff, der durch das Spülen des Regenwasserkanals durch eine Fachfirma anfiel, aufzufangen. Der mit Bindemittel und Ölsperre aufgefangene Kraftstoff wurde aufgenommen und fachgerecht entsorgt.

Der Gefahrgutzug der Feuerwehr Emmendingen war am Montag bis 21.34 Uhr mit 20 Mann und vier Fahrzeugen im Einsatz. Für die weiteren Maßnahmen waren am darauffolgenden Tag drei Mann mit einem Fahrzeug von 8.48 Uhr bis zirka 16 Uhr im Einsatz. Abschließend wurde die Straße vom Zentralen Betriebshof der Stadt Emmendingen mittels einer Kehrmaschine gesäubert.


Quelle: BZ-Online/ Foto: Feuerwehr

 

Jahreshauptversammlung der Emmendinger Wehr - "Alle 19 Stunden ein Aufenthalt im Gerätehaus !“

Schriftführer Patrick Kleiser: „Insgesamt musste die Kernstadtwehr im vergangenen Jahr zu insgesamt 367 Einsätzen ausrücken. Addieren wir zu den Einsätzen noch die Proben, Sonderproben, Dienste und Sonderdienste hinzu kommen wir auf schnell 463 Dienste, dies entspricht alle 19 Stunden ein Aufenthalt im Gerätehaus“.

100859390-p-590 450Die Rheintalmusikanten eröffneten traditionell gestern Abend in der Emmendinger Feuerwache die Jahreshauptversammlung der Emmendinger Kernstadtwehr.

Kommandant Ralf Kesselring begrüßte die Altersabteilung und die zahlreichen Floriansjünger, Jugendfeuerwehr, Oberbürgermeister Stefan Schlatterer, Stadträte, den Leiter des Polizeireviers Emmendingen Hans-Joachim Meyer, Norman Osterholt vom Deutschen Roten Kreuz, Mundingens Ortsvorsteherin Carola Euhus und Vertreter der Werksfeuerwehr ZfP. Unter den zahlreichen Stadträten waren: Thomas Fechner, Heinz Sillmann, Wilhelm Volz, Alexander Zahn, Joachim Saar und Klaus Pleuler.

 
Nach der Totenehrung ging Schriftführer Patrick Kleiser auf die wichtigsten Einsätze ein, die mit Bildern umrahmt wurden. Vollbrand eines abgestellten Fahrzeuges, Dachstuhlbrand, schwere Verkehrsunfälle bis hin zur Suchaktion reichte das Einsatzspektrum des vergangenen Jahres.Der Aufgabenbereich wird immer vielfältiger. Zu Bränden wurde die Feuerwehr in 32 Fällen gerufen. Am meisten war die Feuerwehr bei Hilfeleistung aller Art gefragt.
Dazu zählen beispielsweise Mensch- und Tierrettung, Beseitigung von Schäden nach Stürmen und Wassernotfällen.

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