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   Unwettergefahr

 

   © Deutscher Wetterdienst, (DWD)
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21.01.2015  um 16:17 Uhr  Verunreinigung Strasse  - Emmendingen, Karl-Friedrich-/Mundinger Strasse  mehr ...
19.01.2015  um 16:33 Uhr  Technische Hilfe klein  - Emmendingen, Fritz-Boehle Strasse  mehr ...
16.01.2015  um 10:47 Uhr  Technische Hilfe klein  - Emmendingen, Bahnhofstrasse  mehr ...
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+++ AKTUELL +++ Den Probenplan für das Jahr 2015 gibt es ab sofort >> hier << zum Download +++ AKTUELL +++

>> Oder in der gedruckten Version auch im Feuerwehr Gerätehaus <<

 

Katastrophenschutzübung des Landkreis Emmendingen:

Kommunikationswege wurden erprobt - Gute Zusammenarbeit von 200 Feuerwehrangehörigen und Integrierter Leitstelle

In der Funkzentrale vom Rettungszentrum in Denzlingen: Von links Kreisbrandmeister Jörg Berger, Leitstellenleiter Roland Schmucker, Denzlingens Feuerwehrkommandant Martin Schlegel, Dezernent Andreas Uebler und Disponentin Nicole Limberger.(sth) Fahrzeuge, Blaulicht und Teilnehmer waren echt, der Grund des Einsatzes dagegen vorgetäuscht. Mit einer großangelegten Übung wurde am Samstagvormittag der „Fall der Fälle“ geprobt: Und der hieß „Totalausfall der Integrierten Leitstelle des Landkreises Emmendingen“. In der Integrierten Leitstelle für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz gehen alle Notrufe und Funksprüche ein und werden die Alarme ausgelöst. Rund 200 Teilnehmer aus den Feuerwehren des Landkreises und vier Leitstellendisponenten vom Deutschen Roten Kreuz waren an der rund dreistündigen kreisweiten Übung beteiligt, um die Folgen eines länger andauernden Stromausfalls im Landkreis Emmendingen zu proben. 

Um 8 Uhr wurde die Integrierte Leitstelle in der Freiburger Straße in Emmendingen durch einen technischen Defekt lahmgelegt. Deswegen galt es für die Verantwortlichen der Integrierten Leitstelle, unverzüglich ins Feuerwehrgerätehaus nach Denzlingen umzuziehen. Dort angekommen, gaben sie den Stützpunktfeuerwehren Elzach, Waldkirch, Denzlingen, Emmendingen, Teningen, Kenzingen, Endingen und Herbolzheim Alarm und den Auftrag die Gerätehäuser in den Gemeinden zu besetzen und die Funkverbindung zum Feuerwehrgerätehaus Denzlingen herzustellen.

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Hosen zu Handytaschen

Feuerwehren aus dem Landkreis haben gebrauchte Einsatzkleidung an eine Behindertenwerkstatt übergeben.

Foto: Erggelet

EMMENDINGEN. Die Taschen für Tabletcomputer oder Smartphones trotzen nicht nur Wind und Wetter, die Nutzer können mit ihnen fast schon durchs Feuer gehen: Das Material besteht aus ausgedienter Feuerwehr-Einsatzkleidung. Der Nachschub ist gesichert – dank 25 Kartons aus dem Landkreis Emmendingen, die jetzt an eine Behindertenwerkstatt in Norddeutschland übergeben wurden.

Das Motto "Aus alt mach neu" ist inzwischen teilweise aus der Mode gekommen. Nicht für Martin Burst, den stellvertretenden Leiter der Werkfeuerwehr im Zentrum für Psychiatrie (ZfP). Er hatte eine zündende Idee: Als die Werkfeuerwehr Anfang des Jahres ihre neue Einsatzbekleidung bekam, begann Burst sich Gedanken zu machen, was mit dem gebrauchten Material anzufangen wäre. Und er erinnerte sich an einen Text in einer Feuerwehrfachzeitschrift über eine Behindertenwerkstatt, die gebrauchte Einsatzkleidung recycelt: In den Stormarner Werkstätten in Bad Oldesloe – das ist in der Nähe von Hamburg – arbeiten etwa 20 Menschen mit Behinderungen. Sie nähen unter anderem solche Verpackungstaschen.

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