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   Unwettergefahr

 

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Hosen zu Handytaschen

Feuerwehren aus dem Landkreis haben gebrauchte Einsatzkleidung an eine Behindertenwerkstatt übergeben.

Foto: Erggelet

EMMENDINGEN. Die Taschen für Tabletcomputer oder Smartphones trotzen nicht nur Wind und Wetter, die Nutzer können mit ihnen fast schon durchs Feuer gehen: Das Material besteht aus ausgedienter Feuerwehr-Einsatzkleidung. Der Nachschub ist gesichert – dank 25 Kartons aus dem Landkreis Emmendingen, die jetzt an eine Behindertenwerkstatt in Norddeutschland übergeben wurden.

Das Motto "Aus alt mach neu" ist inzwischen teilweise aus der Mode gekommen. Nicht für Martin Burst, den stellvertretenden Leiter der Werkfeuerwehr im Zentrum für Psychiatrie (ZfP). Er hatte eine zündende Idee: Als die Werkfeuerwehr Anfang des Jahres ihre neue Einsatzbekleidung bekam, begann Burst sich Gedanken zu machen, was mit dem gebrauchten Material anzufangen wäre. Und er erinnerte sich an einen Text in einer Feuerwehrfachzeitschrift über eine Behindertenwerkstatt, die gebrauchte Einsatzkleidung recycelt: In den Stormarner Werkstätten in Bad Oldesloe – das ist in der Nähe von Hamburg – arbeiten etwa 20 Menschen mit Behinderungen. Sie nähen unter anderem solche Verpackungstaschen.

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Fußballturnier der Kreisjugendfeuerwehr in der Emmendinger Fritz-Boehle-Halle

126 junge Feuerwehrleute jagten am Samstag den 11. Oktober in der Emmendinger Fritz-Boehle-Halle dem runden Leder hinterher und lieferten sich manch heißes Match. Und wenn es mal im vor dem Tor „brannte“ wurde oft gemeinsam mit allen verfügbaren Kräften „gelöscht“. Spaß, Einsatzwille und überraschend für den Betrachter doch guter Sport, der zwischen 8 und 15 Uhr geboten wurde.

1413085859.2754Bei der Siegerehrung lobte der stellvertretende Kreisbrandmeister Karl Weiß aus Kenzingen die gute Organisation unter der Leitung von Kreisjugendwart Michael Köpfer. Gastgeber Emmendingen konnte das Turnier der Gruppe bis 14 Jahren für sich entscheiden. Auf den weiteren Plätzen: Reute /Rheinhausen, Endingen 1, Herbolzheim 1 und Teningen.

In der Gruppe über 15 Jahren holte sich das Team Herbolzheim 2 (mit drei Mädchen!) den Titel.

Die Spielgemeinschaft Reute/Rheinhausen/Weisweil belegte den zweiten Platz vor den Teams aus Malterdingen, Bahlingen, Denzlingen, Endingen 2, Waldkirch und Gutach/Simonswald.

Für die Bewirtung sorgte die Feuerwehr Emmendingen.



(Quelle: Regiotrends)

 

Feuerwehr im Wassermeer 

Information auf dem Marktplatz

Wie gut, dass die Feuerwehr Emmendingen schon Übung als "Wasserwehr" hat! Denn der Tag der Feuerwehr auf dem HITZE erleben / Bild: S-K. JahnEmmendinger Marktplatz am Samstag erwies sich als feuchte Angelegenheit. Trotzdem fanden die Mitmachangebote Resonanz und etliche Besucher holten sich Rat in Sachen Rauchmelder. Die sind ja bekanntlich vom kommenden Jahr an Pflicht. "Der Vermieter muss sie zur Verfügung stellen und installieren, der Mieter ist dann zuständig für die Wartung", erklärt Patrick Kleiser. Wie das nachgewiesen wird, stehe allerdings nirgends.

Fabian Marquardt gab Tipps für die Montage: "30 Zentimeter von der Wand und von Deckenlampen, nicht an Balken und mit 50 Zentimeter Abstand zu jeder Ecke." Ein normaler Rauchmelder reiche für einen 50-Quadratmeter-Raum. Wer so ein Gerät kauft, sollte drauf achten, dass es das VdS-Prüfsiegel trägt; das steht für den Bund deutscher Sachversicherer. Allerdings geht es weniger um den Gebäudeschaden: "Rauchmelder schützen nicht das Objekt, sondern Menschenleben", ergänzt Kleiser. Und sie sollten alle zehn Jahre ausgetauscht werden.


Daneben testen Besucher, wie sich die Arbeit der Feuerwehrleute anfühlt. Das Fazit: schwer! Allein ein Atemschutzgerät wieg 20 Kilogramm, sagt Kommandant Ralf Kesselring. Dazu kommen im Einsatz Helm, Axt, Schlauchmaterial, Schutzkleidung.

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