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   Unwettergefahr

 

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+++ AKTUELL +++ Forstamt des Landkreises Emmendingen warnt vor erhöhter Waldbrandgefahr +++ AKTUELL +++

- Bitte Verhaltensregeln im Wald beachten -

 

„Wir an der Elz“ – Stadtwerke Emmendingen feierten das Zehnjährige

  Sonntag: Mit dabei die Nachbarn VHS, Feuerwehr, Betriebshof und Musikschule - Große Resonanz

Blick von der Drehleiter

Ab 10.30 Uhr bis 18 Uhr feierten am 21.06.2015 die Stadtwerke Emmendingen (SWE) ihr Zehnjähriges. Gemeinsam mit ihren Nachbarn, der VHS, Feuerwehr, Betriebshof und der Musikschule wurde ein buntes Programm zum Mitmachen und Informieren für die ganze Familie geboten.

Bis auf einige Regentropfen spielte auch das Wetter mit. Um elf Uhr wurde die Feier offiziell vom Trompetenensemble der Musikschule und Oberbürgermeister Stefan Schlatterer eröffnet. 

Unter den Gästen waren neben SWE-Geschäftsführer Karl-Heinrich Jung auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Johannes Fechner, der Grünen-Landtagsabgeordnete Alexander Schoch, Mitarbeiter des Bauhofs mit Rainer Kern, die Feuerwehr mit ihrem Kommandanten Ralf Kesselring und Stellvertreter Alwin Schlegel, die Volkshochschule mit Dr. Ralf Karl Oenning und die Musikschule mit Ralf Wolter.


Oberbürgermeister Stefan Schlatterer gab einen kurzen Rückblick über die Entwicklung der SWE in den letzten zehn Jahren. Bedenke man, dass das Unternehmen 2005 noch zwölf Mitarbeiter zählte , seien es heute mittlerweile 47. „Die Arbeit geht jedenfalls nicht aus, nun steht das Thema Freibad Emmendingen an“, so Schlatterer. Er wies darauf hin, dass die Kunden der SWE auch die Stadtentwicklung unterstützen würden, da die Hälfte der Erträge wiederum bei der Stadt lande und hier in die Entwicklung Emmendingens reinvestiert werden.

.....

Die Feuerwehr stellte gleich zu Beginn des Geländes eine Herausforderung an die Jugend. „Stelle einen Wasserkreislauf her“ sorgte für manch rauchende Köpfe und erforderte gemeinsames Überlegen und Handeln, bis dann die kleinen Bälle den Wasserkreislauf passieren konnten. Auf dem Gelände der Feuerwehr war eine „Riesen-Sandkiste“ mit Kletterhaus und Rutsche, wo nach Herzenslust nach kleinen Schätzen gebuddelt werden konnte.

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Dachstuhlbrand im Verwaltungstrakt der Staatsdomäne Hochburg

Eine Gemeinschaftsübung auf der Hochburg diente auch der Erprobung des Löschteichs. Denn rund um die Domäne gibt es zwar viel Natur und viele Rindviecher, aber wenig Wasser.

EMMENDINGEN. Übung macht bekanntlich den Meister, und die Feuerwehren von Maleck und Sexau üben seit Jahrzehnt einmal jährlich gemeinsam. Dieses Jahr war das Hauptgebäude auf der Hochburg, Heimstätte des landwirtschaftlichen Bildungszentrums, Objekt der gemeinsamen Übung. Rund 70 Feuerwehrmänner und einige Damen der drei Feuerwehren Maleck-Windenreute, Kollmarsreute und Sexau sowie zehn Mann der Abteilung Emmendingen probten den Ernstfall auf der ehemaligen Domäne.

Angenommen wurde ein Dachstuhlbrand im östlichen Teil des Hauptgebäude, der sich schnell über das gesamte Gebäude ausbreitet. Auf und rund um die Domäne gibt es viele Rinder und noch mehr Natur pur, aber eher wenig Wasser; so war die Hauptaufgabe, schnell eine Wasserversorgung aufzubauen. Mit drei Pumpen entnahmen die drei Feuerwehren Wasser aus dem Löschwasserteich auf der westlichen Seite der Domäne. Binnen einer Viertelstunde wurden dem Teich über 3000 Liter Wasser pro Minute entnommen, und dies eine Viertelstunde lang. was etwa einem Drittel der Gesamtmenge entspricht.

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